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As a supplier of valuable industrial oils and resins, the evergreen Mastic Tree (Pistacia lentiscus) from the Mediterranean region has lost its importance, but thanks to its yellow flowers, attractive pinnate leaves and decorative red berries, it has gained in importance as an ornamental plant.
Mastixsträucher oder Wilde Pistazien (Pistacia lentiscus) sind mediterrane Charakterpflanzen, die wegen ihres Nutz- und Zierwerts gleichermaßen kultiviert werden. Zwischen den würzig duftenden, in ihrer Jugend rot gerandeten Fiederblättern und den rötlichen Zweigen sorgen im Frühsommer gelbe Blüten und im Herbst zunächst rote, zur Vollreife fast schwarze Früchte, die Pfefferkörnern ähneln, für Farbtupfer. Da die Kronen der immergrünen Mastixsträucher sehr schnittverträglich sind, können sie zu Kugeln oder Stämmchen geschnitten werden. Wichtig ist eine gut durchlässige, mit Steinen angereicherte Pflanzerde, damit in Topfkultur keine Staunässe aufkommt - das gilt für Exemplare im Topf ebenso wie für solche in Wintergartenbeeten. Volle Sonne und Hitze ist für die Macchien-Bewohner kein Problem - ebensowenig einige Frostgrade, die in wintermilden Gegenden an geschützten Plätzen mit Winterschutz ein Auspflanzen ermöglichen können. Der Nutzwert der Mastixsträucher beruht auf ihrem Harz, das man bis heute z. B. in Griechenland durch Einschnitte der Rinde gewinnt. Das Mastix-Harz ist eines der ältesten, vom Menschen genutzten Harze und wird bis heute in der Medizin, für Kosmetika, Lacke und als Gewürz verwendet.
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Pistazie - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:In voller Sonne ist der Wuchs kompakter als bei halbschattigen Lagen, die durchaus möglich sind.Standort im Winter:Da Mastixsträucher immergrün sind, sehr hell bei 5 °C (+/- 8 °C), da die Pflanzen ab Herbst ihre Fiederblätter abwerfen. Kurzzeitiges Temperaturminimum -10 °C.Pflege im Sommer:Der Wasserbedarf ist mäßig, eine konstante Bodenfeuchte auf niedrigem Niveau ideal. Achten Sie darauf, die Erde nicht ganz austrocknen zu lassen, da sonst Blätter fallen und zum Verkahlen der Pflanzen führen können. Der geringe Nährstoffbedarf wird mit flüssigem Volldünger im Gießwasser zwei bis drei Mal pro Monat von März bis September gedeckt. Oder alternativ mit einer Gabe sechsmonatigem Langzeitdünger im März.Pflege im Winter:Erde nicht austrocknen lassen, aber hinsichtlich Gießmenge und -häufigkeit auf den deutlich erniedrigten Bedarf der Pflanzen reagieren, die sich in Winterruhe befinden. Ab Oktober nicht mehr düngen.Schnitt:Zumeist genügt ein jährlicher Rückschnitt am Ende des Winters kurz vor dem neuen Austrieb. Sollten während des Sommer einzelne Triebe zu lang werden, kann man sie jederzeit einkürzen.Substrat:Ein neues Gefäß ist erst nötig, wenn das alte kräftig durchwurzelt ist, was meist nicht nach einer Saison der Fall ist. Achten Sie auf hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) locker und luftig bleibt, zugleich aber große Mengen Wasser- und Nährstoffe speichern kann. Reiner Torf ist ungeeignet, auch wenn auf der Verpackung werbewirksam "Kübelpflanzenerde" steht. Wer Mastixsträucher im Garten auspflanzen möchte, sollte auf gut dränierte, steinige Erde achten, die winterliche Nässe zuverlässig ableiten kann. Der Humusanteil darf gering sein.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:Mastixsträucher sind unserer Erfahrung nach schädlingsfrei. An den würzig riechenden, mit ätherischen Ölen angereicherten Blättern finden Schädlinge keinen Geschmack.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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