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In view of the large glossy-petaled flowers that open throughout the summer, it is gladly accepted that the semishrubs of the blue hibiscus (Alyogyne huegelii) remain small.
Blaue Blüten sind in der Welt der Kübel- und Wintergartenpflanzen seltener, als es sich mancher Gartenbesitzer wünscht. Umso besser, dass der Blaue Hibiskus (Alyogyne hueglii), auch als Australischer Hibiskus bekannt, nicht nur wunderschöne Blüten zeigt, die je nach Lichteinfall Reinblau bis Hellviolett glänzen, sondern mit gut 10 cm Durchmesser dazu auch noch riesengroß sind! Sie entfalten sich den ganzen Sommer hindurch aus immer neuen Knospen an den Trieb-Enden und locken Schmetterlinge in Scharen an. Die mehrtriebigen, aber kaum mehr als hüfthohen, australischen Halbsträucher sind mit kleinen, ahornartigen, wolligen Blättern besetzt. Ihre von Natur aus leider etwas spärliche Verzweigung lässt sich durch regelmäßigen Schnitt optimieren. Pflege-Tipp: Der Blaue Hibiskus schätzt sonnige, aber nicht zu heiße Plätze und eine stets konstante Bodenfeuchte auf niedrigem Niveau.
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Hibiscus - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Sonne fördert bei Exemplaren in Töpfen während des Sommeraufenthalts im Freien die Blütenfülle. Hitze ist unproblematisch.Standort im Winter:Hell bei 10 °C (+/- 5°C) im Haus. Abhängig vom Licht- und Wärmeangebot wird ein (Groß-)Teil der Blätter abgeworfen, wodurch der Lichtbedarf sinkt. Entlaubte Pflanzen können vergleichsweise dunkel stehen. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum -5 °C.Pflege im Sommer:Lassen Sie sich in diesem Fall nicht von der haarigen Belaubung täuschen, die auf Trockenresistenz hindeutet. Blauer Hibiskus benötigt konstanten und nicht zu knappen Wassernachschub. Lassen Sie die Erde nicht austrocknen. Vernässen darf sie ebenso wenig. Deshalb lieber auf geschlossene Untersetzer oder Übertöpfe verzichten, die bei Dauerregen voll laufen können. Der mäßige Nährstoffbedarf wird gedeckt durch zwei bis drei Gaben flüssigen Volldüngers pro Woche von April bis September.Pflege im Winter:Mäßige, aber gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, indem Sie Menge und Häufigkeit an die sinkende Blattmasse und den schwindenden Verbrauch anpassen. Staunässe vermeiden. Ab Oktober nicht mehr düngen.Schnitt:Am besten jährlich am Ende der Winterruhe im März/April kräftig zurückschneiden, nicht schon im Herbst. Kleinere Korrekturen sind bereits während der Sommermonate jederzeit möglich und empfehlenswert, damit die Triebe nicht zu lang werden. Das Entspitzen alle rund sechs Wochen geht nicht zu Lasten der Blüten, die sich auch an gestutzten Trieben bilden.Substrat:In der Regel ist jährlich ein größerer Topf nötig. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavastückchen, Blähtonbruch, Kies, Kalksteinbruch) gleichzeitig hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann und zugleich locker und luftig bleibt.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:Schädlinge sind selten. Lediglich Blattläuse sind während 2-3 Wochen im Frühling während des frischen Austriebs nicht ganz auszuschließen.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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