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Pinkfarbene Blüten sind der Schmuck dieser tropischen, je nach Überwinterungtemperatur sommer- bis immergrünen Blütensträucher (T. impetiginosa).
Im Gegensatz zu dem bekannteren, gelbblütigen Goldbaum (Tabebuia chrysantha) bildet der Argentische Flammenbaum (Tabebuia impetiginosa) im Alter auffällig pinkfarbene Blüten an den noch laublosen Zweigen im Spätwinter bis Frühjahr. Sie haben die Bühne für sich alleine, bis das gefiederte Laub, das an Kastanienblätter erinnert, sprießt. Eine Rarität für Liebhaber und Besitzer warmer, lichtdurchfluteter Wintergärten.
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Goldbaum Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Vollsonnige, warme Plätze sind den Tropenbäumen am liebsten.Standort im Winter:Hell bei 15 °C (+/- 5°C). Da die Zweige laublos sind, ist der Lichtbedarf im Winter gering, steigt aber im Frühjahr mit einsetzender Blüte, die noch vor dem Neutrieb der Blätter ab April/Mai erfolgt. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C.Pflege im Sommer:Die lichten Kronen und das weich behaarte Laub schützen sich von Natur aus gegen Wasserverluste. Deshalb bleibt auch der Wasserbedarf an vollsonnigen Plätzen überschaubar. Halten Sie die Erde feucht, aber nicht über längere Zeiträume nass. Auch der Nährstoffbedarf ist nicht übermäßig hoch. Es genügt, wenn Sie alle 2-3 Wochen flüssigen Volldünger verwenden oder im März Langzeitdünger streuen.Pflege im Winter:Auf die natürlicherweise kahlen Kronen müssen Sie mit reduzierten Wassergaben reagieren. Ab Oktober nicht mehr düngen.Schnitt:Die Bäume wachsen ohne drastische Eingriffe am schönsten heran. Aus der Form geraten oder spärlich verzweigte Exemplare können Sie nach der Frühjahrsblüte stutzen.Umtopfen:Ein größerer Topf ist bei älteren Pflanzen alle 2-3 Jahr nötig. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde oder in Wintergartenbeeten bewährte Innenraumbegrünungssubstrate, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) locker, luftig und strukturstabil bleiben. Der Torfgehalt sollte möglichst gering sein, der Humusgehalt nicht über 60-70 %Gesundheit: Goldbäume zeigen für keinen Schädling eine besondere Anfälligkeit. Bei geschwächten Exemplaren sind Spinnmilben im Sommer oder Schildläuse im Winter die Ausnahme. Probleme sind zumeist auf Wurzelkälte oder falsches Gießen zurückzuführen.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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