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Fancy blossoms and even prettier seed pods are the attractions with which the Himalayan honeysuckle (Leycesteria formosa), which is uncommon in German gardens, goes on a promotional tour.
Karamelbeeren, auch Buntdachblumen oder Schöne Leycesterie genannt (Leycesteria formosa), sind bislang eine Seltenheit in den Gärten. Dabei bringen die Halbsträucher große, hängende Blütenstände in Dunkelrosa bis Violett hervor, die obendrein süß duften. Auf den Blütenschmuck folgen auffällige, schwarzschalige Beeren, die in den gleichen, bis zu handlangen Trauben von den Zweigen herabhängen. Die winterharten Geißblattgewächse, die aus dem Himalaya-Gebiet stammen, lassen sich hervorragend in Staudenbeeten zwischenpflanzen oder ergänzen gemischte Hecken. Jedes Frühjahr sprießen neue Zweige aus der Wurzelbasis, die während des Jahres im unteren Bereich verholzen. Eine Verjüngung der rund brusthohen Pflanzen kann jederzeit im Spätwinter erfolgen. Leycesterien sind anspruchslos und kommen mit jedem durchlässigen Gartenboden zurecht, der durchschnittliche Nährstoffwerte aufweist.
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Karamelbeere - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Vollsonnig bis halbschattig, die Standortvarianz ist sehr hoch, wenn Sie die Karamelbeere dauerhaft in den Garten pflanzen. Nicht zu lehmige, eher humos-sandige Böden wählen.Standort im Winter:Als Kübelpflanze im Freien oder gerade frostfrei bei 8 °C (+/- 8 °C) überwintern. Lichtanspruch gering, da Blattabwurf ab Herbst. Überwinterung unproblematisch und gelingt leicht. Aufgrund der guten Frosttoleranz ebenso möglich: dauerhafte Auspflanzung im Garten. In wintermilden Regionen wie dem Rheintal ist mit leichtem Schutz eine Überwinterung von Topfpflanzen im Freien möglich. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum -15 °C.Pflege im Sommer:Im Sommer konstant leicht feucht halten, aber nicht nass (Gefahr von Wurzelfäulnis). Bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten in Trockenphasen zuwässern. Der Nährstoffbedarf ist wie der Wasserbedarf maßvoll bis hoch: Düngen Sie Kübelpflanzen von März/April bis September wöchentlich bis 14-tägig mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, in Stäbchenform), bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten dient je eine Gabe Kompost im März/April und nochmals im Juni/Juli der Nährstoffzufuhr, alternativ gibt man handelsübliche organische oder mineralische Langzeitdünger für blühende Gartensträucher.Pflege im Winter:Bei Kübelpflanzen gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Winterruhe und den damit verbundenen, geringeren Bedarf anpassen.Schnitt:Der beste Zeitpunkt zum Schnitt ist im Frühling kurz vor dem frischen Austrieb. Kürzen Sie zurückgetrocknete Zweige ein. Sie werden durch neue Bodenschosse ersetzt.Substrat:Beim jährlichen Umpflanzen von Kübel-Exemplarten sollte hochwertige Kübelpflanzenerde zum Einsatz kommen, die sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton-Bruch, Kalksteinbruch, Kies, Splitt, grober Sand) auszeichnet, die sie locker und luftig hält. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal und für die dauerhafte Kultur im Topf nicht geeignet. Im Garten auf durchlässige, d.h. mit Steinen durchsetzte Erde achten, die reichlich Humus enthält und nicht zu lehmig ist, da Lehmerde zu Staunässe führen kann.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:Leycesterien haben keine Affinität zu Schädlingen.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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