X

Fruchtpflanzen

Gutscheincode: Frucht15

Fruchtpflanzen

Pfefferbäume haben Feuer in den Genen: Nicht nur die Blätter riechen pfeffrig, die Früchte werden als Pfefferersatz und Gewürz verwendet. Optische Qualitäten hat der Peruanische Pfefferbaum (Schinus molle) dank seines überhängenden Wuchses und des fließenden Laubs obendrein.

699,95 €
Bruttopreis
SCM-2025
Lieferzeit
Wuchsform und Liefergröße
Menge
check Die Bilder / Fotos der hier zum Kauf angebotenen Pflanzen stellen einen exemplarischen Bestandteil der arten- und gattungsbezogenen Artikelbeschreibung dar, es handelt sich explizit nicht um die zum Verkauf stehende Pflanze. Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren. Der angezeigte Bruttobetrag kann aufgrund unterschiedlicher Umsatzsteuerbestimmungen je nach Lieferland variieren.

Beschreibung

Beim Peruanischen Pfefferbaum (Schinus molle) weiß man nicht, was attraktiver ist: seine würzig riechenden, immergrünen, gefiederten, hellgrünen Blätter, die grazil von den locker verzweigten Kronen herabhängen und im Sommer sanften Schatten spenden. Oder die gelblich-weißen, bis zu 20 cm langen Blütentrauben, die ab April erscheinen. Oder sind es vielleicht doch die roten Früchte, die in ebenso langen Trauben im Herbst ausreifen und mit ihrem Aroma getrocknet als Pfefferersatz verwendet werden? Entscheiden Sie selbst, indem Sie den robusten und wüchsigen Baum als Kübelpflanze halten oder im Wintergarten auspflanzen. Hier kommt die tief gefurchte Rinde als Zierfaktor hinzu. Obwohl Peruanische Pfefferbäume Trockenzeiten sehr gut überstehen, ist bei Topf- und Beetpflanzen eine reiche und konstante Wasserversorgung ratsam, sonst -rieseln- die Blättchen.

punkt_gruen.gif Qualität: würzig-pfeffrig riechende Fiederblätter; rote Früchte, die als Pfeffer-Ersatz dienen; trauerförmiger, überhängender Wuchs; eleganter Schattenspender; wüchsig & anspruchslos & pflegeleicht

punkt_gruen.gif Verwendung: in Töpfen von April bis Oktober im Freien in Balkon-, Terrassen-, -gärten mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in allen Wintergartentypen und großen Wohn- oder Geschäftsräumen

 


 

Profi-Pflegetipps für
Schinus molle, Schinus terebinthifolius - Pfefferbäume

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 


 Standort im Sommer:  Wahlweise sonnige bis halbschattige Lagen. Lichtreichtum fördert einen kompakteren Wuchs. Große Anpassungsfähigkeit an die Temperatur: Sowohl ganzjährige Plätze unter Glas in geheizten oder ungeheizten Wintergärten wie sommerlicher Freilandaufenthalt sind möglich.

 Standort im Winter: Hell bei 8 °C (+/- 5°C). Abhängig vom Licht- und Wärmeangebot wird ein Teil der Blätter abgeworfen, von Natur aus sind Pfefferbäume immergrün. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum -8 °C.

 Pflege im Sommer: An heißen Sommertagen ist der Wasserverbrauch durch das Fiederlaub sehr hoch. Auf Wassermangel reagieren die Pflanzen mit dem Rieseln ihrer Fiederblättchen. Ein kleiner Wasservorrat im Untersetzer oder Übertopf ist erlaubt. Der Nährstoffbedarf ist hoch und wird gedeckt durch eine Gabe flüssigen Volldünger pro Woche von April bis August, im April und September vierzehntägig. Alternativ verabreicht man im April Langzeitdünger, der im Juni aufgefrischt wird.

Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, die Menge und Häufigkeit aber bei kühlen Winterquartieren an den den geringeren Verbrauch anpassen. Staunässe vermeiden und nicht mit Wasservorräten arbeiten.

 Schnitt: Am besten am Ende der Winterruhe im März/April zurückschneiden. Beachten Sie, dass Pfefferbäume von Natur aus Bäume sind: Sie bilden zunächst einen eintriebigen Stamm und beginnen erst ab einer Stammhöhe von > 2 m mit der Kronenbildung. Rückschnitte unterhalb dieser Marke führen oftmals nicht zu einer Verzweigung.

Substrat: In der Regel ist jährlich ein größerer Topf nötig, da Pfefferbäume zügig wachsen. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies, grober Sand) gleichzeitig hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann, und dabei zugleich sauerstoffgesättigt bleibt.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: Bei warmer Überwinterung sind Schild- oder Wollläuse möglich, sonst haben Sie dank der eingelagerten, "pfeffrigen" ätherischen Öle, keinen Ärger mit Schädlingen, die die Blätter meiden. Normal ist ein weißlicher, klebriger Ausfluss an Verletzungen oder Schnittstellen: es handelt sich um Harz.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Artikeldetails
SCM-2025

Technische Daten

Familie
Anacardiaceae
Herkunft
Südamerika
Blütezeit
Frühling
Blütenfarbe
gelb
Früchte
Gewürzpflanze
Duft
Blattduft
Wuchsform
Baum
Standort
sonnig
Überwinterungstemperatur
12 (±10)°C
Minimaltemperatur
-10 °C
Winterhärtezone
9
Wuchshöhe
10 m
Anhänge