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Mispeln (Mespilus germanica) sind zwar keine Glücksbringer wie die Misteln, aber zum Glücklich-Werden taugen sie allemal, denn ihre Früchte, die der Frost süß und weich macht, halten gesund und fit.
Die echte Mispel (Mespilus germanica) stammt ursprünglich aus dem südosteuropäischen bis westasiatischen Raum, wurde aber schon zu Zeiten der Römer hierzulande als winterharter Dauergast im Garten eingeführt. Im Mittelalter waren die großen Sträucher - bis kleine Bäume so verbreitet wie Äpfel oder Quitten. Heute entdeckt man die Rosengewächse vereinzelt wieder, die im Herbst braune, walnussgroße Mispelfrüchte bereithalten. Wie bei den Schlehen sind sie nach dem ersten Frost im Oktober oder November genussreif, der ihr Fruchtfleisch süß-säuerlich und weich macht. Beliebt sind die reifen Früchte beim Zubereiten von Marmeladen oder Fruchtsäften. Gerade der frische Saft gilt als verdauungsfördernd und lindernd bei diversen Darmerkrankungen sowie vorbeugend gegen Arterienverkalkung. Die Mai- bis Juni-Blüten der Mispeln, die von Insekten bestäubt werden, sind cremeweiß, die Blätter im Sommer graugrün gefärbt und auf der Unterseite filzig, im Herbst gelb bis orange-braun. Echte Mispeln werden mit durchschnittlich 3-5 m Höhe nicht groß und finden in gemischten Hecken in sonnigen bis halbschattigen, gerne auch heißen Lagen, ebenso Platz wie zwischen anderen Obstbäumen.
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Echte Mispel Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für Koelreuteria paniculata - Blasenesche | Blasenbaum | Chinesischer Lackbaum |
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