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Nützlich bis in jede Faser: Entdecken Sie die vielen positiven Eigenschaften des Meerrettichbaums, auch als Behennussbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt!

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MOO-103
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check Die Bilder / Fotos der hier zum Kauf angebotenen Pflanzen stellen einen exemplarischen Bestandteil der arten- und gattungsbezogenen Artikelbeschreibung dar, es handelt sich explizit nicht um die zum Verkauf stehende Pflanze. Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren. Der angezeigte Bruttobetrag kann aufgrund unterschiedlicher Umsatzsteuerbestimmungen je nach Lieferland variieren.

Beschreibung

Der Meerrettichbaum (Moringa oleifera), eine Übersetzung des englischen Namens Horseradish Tree, wird zum einen seiner intensiv nach Honig duftenden Blüten in den Ziergärten der Tropen geschätzt. Zum anderen rührt der Name von den Wurzeln her, die nach Rettich riechen und seine Samen liefern ein Öl (Behen-Öl), das als Schmierstoff, Kosmetikzusatz und als Nahrungsmittel Verwendung findet. Doch die auch Behennussbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum genannten Pflanzen können noch mehr: Die fein gemahlenen Samen sind in der Lage, Wasser von Keimen zu desinfizieren. Die Früchte, in denen die Samen verborgen sind, können Unterarmlänge erreichen. Hierzulande sind die fiederblättrigen Pflanzen, deren Rinde im Alter korkartig dick wird, ganzjährig im Wintergarten am besten aufgehoben. Da sie verdickte Wurzeln als Wasserspeicher zur Überbrückung von Trockenzeiten bilden, gilt dem Gießen besondere Aufmerksamkeit: es darf nicht zu viel sein!


punkt_gruen.gif Qualität: vielfach verwertbare Nutzpflanze; duftende Blüten 

punkt_gruen.gif Verwendung: ganzjährig in Wintergärten oder hellen Wohnräumen

 


 

Profi-Pflegetipps für
Moringa oleifera - Meerrettichbaum

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 




 Standort im Sommer: Der Meerrettichbaum (Moringa oleifera) als tropische Blüten- und Nutzpflanze bevorzugt ganzjährig konstante Wärme (über 18 °C). Deshalb ist ein Dauerplatz im Haus zumeist besser als ein Sommerquartier im Freien, da hier die Nächte auch zwischen Mai und August stark abkühlen können, Wind die Luftfeuchte senkt und Regen Kühlung bringt. Ausnahmen sind windgeschützte, warme, regengeschützte Gartenplätze. Stellen Sie die Töpfe erhöht auf Tische, Regale o.ä., um sie vor Bodenkälte zu schützen. Im Haus eignen sich für Meerrettichbäume (Moringa oleifera) Wintergärten am besten, alternativ Wohnräume mit großen Fensterflächen. 

 Standort im Winter: Da Meerrettichbäume (Moringa oleifera) im Verlauf des Winters einen Teil bis Großteil ihres Laub verlieren, sind helle Plätze direkt am Fenster mit 20 °C (+/- 5°C) die beste Wahl. Kurzzeitiges Temperaturminimum + 5 °C.

 Pflege im Sommer: Das Substrat sollte beim Meerrettichbaum (Moringa oleifera) zwischenzeitlich immer wieder gut abtrocknen können. Staunässe in jedem Fall vermeiden, da Moringas Wasserspeicher anlegen und länger andauernde Trockenzeiten gewohnt sind, nicht aber Nässe. Ohne die Möglichkeit der Wurzeln, zu atmen, droht auf lange Sicht Wurzelfäulnis. Düngen Sie ab dem Moment, da im Frühling/Frühsommer das neue Wachstum einsetzt, ein Mal pro Monat.

Pflege im Winter: Gießen Sie sehr reduziert. Die Pflanzenaktivität sinkt mit abnehmender Tageslänge und Lichtausbeute. Ab dem Moment, da das Wachstum stoppt oder bereits der winterliche Blattverlust beginnt, Meerrettichbäume (Moringa oleifera) nicht mehr düngen.

 Schnitt: Zu lange Triebe können am Ende der Winterruhe gekappt werden. Ein natürliches Wachstum ohne Schnitt führt jedoch oft zu den schönsten, weil individuellsten Wuchsformen.

Substrat: Verwenden Sie für den Meerrettichbaum (Moringa oleifera) Kakteenerde oder reichlich mit kleinen "Steinchen" wie Lavagrus, Kalksteinbruch, Blähtonbruch, Splitt oder Kies vermischte Kübelpflanzenerde. Topfen Sie die Pflanze erst um, wenn die vorhandene Erde gut durchwurzelt ist. Der neue Topf darf auf keinen Fall riesig gewählt werden, sondern sollte nur wenige Zentimeter größer sein als der vorherige.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: Da Moringa warm überwintert, ist im Winter auf Schildlausbefall zu achten. Kleine Popopulationen lassen sich mit einem Schwamm oder einer ausgedienten Zahnbürste abwischen. Ein sanftes Mittel ist die Behandlung mit folgender Lösung: Ein Liter Wasser mit 20 ml Spiritus und 15 ml Schmierseife mischen. Sie wird direkt auf die Tiere gesprüht.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Artikeldetails
MOO-103

Technische Daten

Familie
Moringaceae
Herkunft
Asien (tropisch)
Blütezeit
Sommer
Blütenfarbe
weiß
Duft
Blütenduft
Wuchsform
Baum oder Strauch
Standort
sonnig
Überwinterungstemperatur
20 (±5)°C
Minimaltemperatur
0 °C
Winterhärtezone
10
Wuchshöhe
3 m
Anhänge