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Da Rauschöpfe zumeist aus Samen gezogen werden und gerne bastardisieren - sich also zwischen den Arten kreuzen -, ist der Gesägte Rauschopf (Dasylirion serratifolium) etwas variabel in der Blattfarbe und reicht von blaugrün bis dunkelgrün. Die Blattspitzen sind gattungstypisch pinselartig aufgefasert.
Der Gesägte Rauschopf (Dasylirion serratifolium) zeichnet sich durch sehr schmale Blätter aus, deren Spitzen zu breiten Pinseln aufgefächert sind. Die Blattfärbung ist weniger grau wie z. B. bei Dasylirion wheeleri, sondern blaugrün und an den Rändern kurz gezähnt. In Kultur treten bei Dasylirion immer wieder Bastardisierungen auf, da die Wüstenbewohner vorwiegend aus Samen vermehrt werden, deren Gene zu nicht immer einheitlichen Charakteristika führen. Dies tut jedoch dem rauschopf-typischen Wuchs auch dieser Art keinen Abbruch: Dasylirion serratifolium wächst ganzjährig formvollendet heran und bildet immer dichtere Halbkugeln mit architektonischer Wirkung, die in Innenhöfen, auf Terrassen, in Wintergärten und Büroräumen Akzente setzen. Für die Pflege gilt das Gleiche wie bei anderen Arten (siehe Dasylirion acrotrichum, Dasylirion wheeleri): sie brauchen wenig Wasser, selten Dünger und können sowohl warm als auch ungeheizt überwintern und mit Nässeschutz im Garten ausgepflanzt werden.
Qualität: geometrischer & formvollendeter Wuchs; aufgefaserte Blattspitzen; immergrün & blaugrün beblättert; robust & pflegeleicht
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Rauschkopf Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Vollsonnig. Hitze und Wind sind völlig unproblematisch.Standort im Winter:Hell bei 10 °C (+/- 8). Immergrün. Kurzzeitiges Temperaturminimum -5 °C in Töpfen, ausgepflanzt im Garten -10/-15/-20 °C. Wenn Sie Rauschöpfe auspflanzen, muss der Boden durch Beimischung von grobem Sand oder Kies aufgebessert werden, damit ein rascher Wasserabzug gewährleistet ist. Denn im Winter muss das Substrat trocken sein. Deshalb die Flächen zusätzlich regen- und schneesicher überdachen.Pflege im Sommer:Gießen Sie Topfpflanzen im Sommer im Freien selten, etwa ein Mal pro Woche, bei Pflanzen im Haus noch seltener (etwa alle 14 Tage) und geben Sie von April bis September monatlich Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.) mit dazu. Aufgrund des geringen Nährstoffbedarfs hat sich Langzeitdünger nicht bewährt. Bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten sind ohne Überdachung keine Gießgaben nötig, da der natürliche Niederschlag mehr als ausreicht. Bei überdachten Pflanzen wie mit Topf-Exemplaren verfahren.Pflege im Winter:Topfpflanzen ab Oktober/November bis Februar/März gar nicht gießen. Nässe führt zu Wurzelfäulnis.Schnitt:Mit dem Sprießen neuer Blätter aus der Mitte/Spitze heraus sterben jeweils einige der untersten und damit ältesten Blätter ab, die man nicht zu kurz abschneidet, damit sich ein dicker Stamm bildet bzw. erhalten bleibt.Umtopfen:Rauschöpfe schätzen grobkörnige, z. B. mit Lavagrus, Blähton oder Kies durchmischte Erde mit geringen Lehm- und Humusanteilen, z. B. Kakteenerde.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
Datenblatt
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