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Tacca chantrieri - Fledermauspflanze | Fledermausblume | Teufelsblume | Dämonenblüte

Der Erfindungsreichtum der Natur scheint grenzenlos angesichts der bizarren, dunkel purpurfarbenen Blüten der Fledermauspflanze, die sich mit ihren langen Schnurrbarthaaren im Sommer öffnen (Tacca chantrieri).

TCC-103
Menge

Beschreibung

Die Fledermauspflanze, auch Teufelsblume und Dämonenblüte genannt, macht mit wahrhaft ungewöhnlichen Blüten von sich reden (Tacca chantrieri). Der jährliche Blütenstand, der hierzulande meist ans Sommer-Ende fällt, besteht aus dunkelviolett bis beinahe schwarz gefärbten Hochblättern, aus denen lange Fäden wie Schnurrbarthaare herausragen. Im Zentrum sitzen die eigentlichen Blüten, die mehr oder weniger lang gestielt sind. Obwohl man aufgrund der "gruseligen" Farbe vermuten könnte, die Pflanzen würden mit einem unangenehmen Geruch Fliegen und andere Aasfresser zur Bestäubung anlocken, sind die Blüten geruchsneutral. Man kann sich ungestört an ihrem bizarr-exotischen Aussehen erfreuen, wenn Sie die Erde und Luft stets feucht halten und für ganzjährig zimmerwarme Bedingungen sorgen. Je nach Standort welken die Blätter im Spätwinter: die zu den Stauden zählenden Pflanzen ziehen ihre Kraftreserven ab und lagern sie in ihren dicken Wurzeln ein, die in tropischen Gebieten zur Stärkegewinnung als Nahrungsmittel genutzt werden. Bekommen Sie keinen Schreck: Bis zum Frühling trocken gehalten, treiben die Kuriositäten im Frühling aus den Wurzeln wieder aus, sobald die erforderliche Temperatur erreicht wird.


punkt_gruen.gif Qualität: exotische, außergewöhnlich geformte & gefärbte Blüten;

punkt_gruen.gif Verwendung: ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder Wohnräumen

 


 

Profi-Pflegetipps für
Tacca chantrieri – Fledermauspflanze, Teufelsblüte

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 


 Standort im Sommer: Halbschattig, warm, keine direkte Sonne. Beste Blühergebnisse bei ganzjährigem Stand unter Glas.

 Standort im Winter: Hell bei 18 °C (+/- 5°C). Triebe ziehen im Herbst natürlicherweise komplett und und sprießen im Frühjahr aus den Wurzeln neu. Kurzzeitiges Temperaturminimum 5 °C.

 Pflege im Sommer: Erde stets leicht feucht, aber nicht nass halten. Nässe führt zu Wurzelfäulnis. Der Nährstoffbedarf ist gering: Düngen Sie von April bis September alle 14 Tage mit flüssigem Volldünger.

 Pflege im Winter: Töpfe trocken halten, im April umtopfen und langsam mit den Gießen einsetzen. Menge sukzessive mit dem Sprießen der ersten Blätter steigern.

 Schnitt: Welke Blätter im Herbst vorsichtig abzupfen. Verblühte Blütenstände samt Stiel abschneiden.

 Umtopfen: Topfen Sie die Stauden im Frühling nach der winterlichen Trockenphase in kleine Töpfe mit frischer Erde. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält und zugleich Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen speichern kann.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: In der Regel schädlingsfrei. Probleme resultieren meist aus zu nasser Haltung und/ oder Wurzelkälte.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Artikeldetails
TCC-103

Technische Daten

Familie
Taccaceae
Herkunft
Asien (tropisch)
Blütezeit
Sommer
Blütenfarbe
violett
Wuchsform
Staude
Standort
schattig
Überwinterungstemperatur
20 (±5)°C
Minimaltemperatur
5 °C
Winterhärtezone
10
Wuchshöhe
0.5 m
Anhänge