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Fruchtpflanzen

Die Früchte der Weißen Sapote (Casimiroa edulis) können Sie in keinem Laden kaufen. Dabei ist ihr weißes, intensiv duftendes Fruchtfleisch weich und fruchtig-erfrischend im Geschmack: einfach lecker!

79,95 €
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CAE-112V
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check Die Bilder / Fotos der hier zum Kauf angebotenen Pflanzen stellen einen exemplarischen Bestandteil der arten- und gattungsbezogenen Artikelbeschreibung dar, es handelt sich explizit nicht um die zum Verkauf stehende Pflanze. Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren. Der angezeigte Bruttobetrag kann aufgrund unterschiedlicher Umsatzsteuerbestimmungen je nach Lieferland variieren.

Beschreibung

Die Weiße Sapote (Casimiroa edulis), auch Eiscreme-Frucht genannt, trägt auch in unserem Klima sehr zuverlässig und viele Früchte ab dem 2. bis 3. Jahr nach der Veredelung. Diese sind rund oder leicht asymmetrisch mit ausgezogener Spitze geformt und erreichen Orangengröße. Die dünnen Schalen bleiben auch zur Vollreife grün bis grün-gelb. Das Fruchtfleisch ist weiß bis gelblich, körnig und weich. Der Geschmack ist fruchtig-mild wie eine Mischung aus Banane und Pfirsich. Die eingebetteten Samen sind groß und können leicht entfernt werden. Die Blüten erscheinen hierzulande zumeist in den Frühsommermonaten, in Wintergärten ist eine zweite Blüte im Herbst häufig. Die Blüten sind gelb und selbstfertil, so dass eine Pflanze für einen zuverlässigen Fruchtansatz genügt, sofern Insekten die Blüten bestäuben. Der jährliche Zuwachs der Pflanzen ist beträchtlich, der Wille zur Verzweigung von Natur aus nicht besonders hoch. Deshalb empfiehlt sich ein Kappen der Triebspitzen immer dann, wenn die Zweige Früchte getragen haben und gerade abgeerntet sind. Das fingerförmig geteilte Laub ist hierzulande in der Regel heller gefärbt als in den tropischen Anbaugebieten und behält eine hellgrüne Farbe. Je nach Überwinterungsbedingungen sind die Kronen immergrün oder laubabwerfend. Casimiroa stammt aus den Hochländern Mexikos und ist trotz ihres Namens nicht mit anderen Sapote-Arten wie Diospyros digyna, sondern eng mit den Zitruspflanzen verwandt.

punkt_gruen.gif Qualität: große & delikate Tropenfrüchte, die nicht im Obsthandel erhältlich sind; frühe & sichere Ernte durch veredelte Pflanzen; schlanke Obstbäume mit offenen Kronen

punkt_gruen.gif Verwendung: ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtreichen Wohnräumen; von Mai bis September in geschützt gelegenen Topfgärten draußen (Balkon, Terrasse, Garten)

 


 

Profi-Pflegetipps für
Casimiroa – Weiße Sapote

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 


 Standort im Sommer: Sonnig, warm, aber nicht überhitzt, windgeschützt. Ein Sommeraufenthalt im Freien ist an geschützten Plätzen wie überdachten Terrassen, Innenhöfen etc. möglich. Beste Ernteergebnisse bei ganzjährigem Stand unter Glas.

 Standort im Winter: Hell bei 12 °C (+/- 5) °C. Je kühler der Standort, umso mehr Blätter fallen ab und die Obstbäume legen eine Ruhepause ein. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C.

 Pflege im Sommer: Achten Sie auf eine möglichst gleichmäßige Bodenfeuchte. Trockenheit wird mit Laubfall beantwortet. Der Nährstoffbedarf ist mäßig: Düngen Sie alle 7 bis 10 Tage von April bis September mit flüssigem Volldünger.

 Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Winterruhe und den damit verbundenen, deutlich geringeren Bedarf anpassen. Nässe über längere Zeit kann zu Wurzelfäulnis führen.

Schnitt: Ein Rückschnitt der Triebspitzen, sobald sie abgeerntet sind, fördert die natürlicherweise schwache Verzweigung.

Substrat: Wählen Sie neue Töpfe keinesfalls übertrieben groß, sondern topfen Sie alle zwei bis drei Jahre in kleinen Schritten um. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält. Ausgewogene Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: In der Regel schädlingsfrei, in sehr seltenen Fällen Befall mit Schildläusen im Winter. Probleme rühren eher von zu kalten Plätzen, Trockenheit oder Nässe mit den damit verbundenen Wurzelschäden her.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Artikeldetails
CAE-112V

Technische Daten

Familie
Rutaceae
Herkunft
Südamerika
Blütezeit
Frühling
Blütenfarbe
gelb
Früchte
Essbare Früchte
Wuchsform
Baum
Standort
sonnig
Überwinterungstemperatur
15 (±5)°C
Minimaltemperatur
0 °C
Winterhärtezone
10
Wuchshöhe
3 m
Anhänge