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Die auffällig rote Rinde der seit Millionen Jahren existierenden Mammutbäume (Metasequoia glyptostroboides) leuchtet im Winter weithin sichtbar, da die weichen Nadeln jeden Herbst, rostrot gefärbt, abfallen. Eine gigantische Idee für Ihren Garten: absolut winterfest (Winterhärtezone 6).
Mit dem Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides) holen Sie sich ein Stück botanische Geschichte nach Hause. Bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts kannte man diese laubabwerfenden Koniferen nur als versteinerte Fossilien. Dann entdeckte man im Westen Chinas eine kleine Kolonie dieser urweltlichen Nadelbäume und vermehrte sie. Seitdem haben sich die kegelkronigen Koniferen mit den hellgrünen Nadeln, die schon Dinosauriern als Schattenspender dienten, in aller Welt verbreitet. Sie kommen als Garten- oder Parkbäume auf nährstoffreichen, tiefgründigen, stets feuchten Böden sogar bestens mit städtischer Luft zurecht - und ebenso mit einem Leben als frostfeste Kübelpflanzen, die das ganze Jahr im Freien bleiben können. Im Herbst färben sich die Nadeln der Mammutbäume orange bis rotbraun, fallen zu Boden und geben den Blick frei auf die attraktiv rot gefärbte Rinde. Damit zählen sie mit Lärche und Sumpfzypresse (Taxodium) zu den sehr wenigen Nadelbäumen, die ihr Nadelkleid jährlich abwerfen.
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Urweltmammutbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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Standort im Winter:winterhart. Der Metasequoia glyptostroboides kann ohne Probleme im Freien überwintert werden, wichtig ist ein Standort der nicht völlig austrocknet, er bevorzugt durchgehend leicht feuchte Böden. Junge Pflanzen sollten jedoch mit leichtem Winterschutz im Wurzelbereich geschützt werden.Standort im Sommer:durchgehend feuchte Erde, Trockenheit verträgt er nur sehr schlecht. Besonders in Hitzeperioden sollte regelmäßig gegossen werden. Düngen Sie Metasequoia glyptostroboides im Topf alle 7 -14 Tage mit einem Kübelpflanzendünger von März bis ca. SeptemberPflege im Winter:Erde konstant feucht halten, im Topf und auch im ausgepflanzten Zustand, die Wurzeln dürfen nicht austrocknen.Schnitt:die Pflanzen entwickeln sich natürlicherweise am schönsten, sprengen jedoch nach einigen Jahren den Rahmen als Kübelpflanze; man pflanzt sie aus in den Garten alternativ lassen sich die Pflanzen als Bonsai halten; dazu ist jedoch ein konsequenter Schnitt von Wurzeln und Krone nötigSubstrat:Pflanzen die in Töpfen gehalten werden, sollte ca. alle zwei Jahre umgetopft werden. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann und zugleich locker und luftig bleibt.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:meist schädlingsfreiKompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
Datenblatt
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