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Carob Trees (Ceratonia siliqua) are already mentioned in the bible. They are evergreen shade-giving trees with long pods containing sweet, edible pulp, which can be ground to produce carob flour. The seeds of the Carob Tree were used as a standard for defining the carat of gemstones.
Im Mittelmeerraum in Gegenden wie Apulien zeugen uralte Johannisbrotbäume (Ceratonia siliqua) davon, dass sie schon seit biblischen Zeiten als Zier- und Nutzbaum gepflanzt werden. Die braunen, 10-20 cm langen Schoten enthalten ein süßes, zähes Mark, das entweder roh als Süßigkeit gegessen oder als Schokoladen-Ersatz verwendet wird, da der Geschmack kakao-artig ist. Zudem können die Schoten geröstet und zu Mehl vermahlen werden, da zu Kuchen etc. gebacken wird. Der Name "Johannisbrotbaum" bezieht sich auf diese vielfältigen Nutzungsformen: Die Früchte sollen Johannes, dem Täufer, auf dem Weg durch die Wüste Nahrung gespendet haben. Der Zierwert der Johannisbrotbäume rührt von ihren gefiederten, dunkel tannengrünen, ledrig-festen Blättern her, die im Austrieb rötlich gefärbt sind. Sie formen mit den Jahren knorrige, breitovale, stattliche Kronen, die sogar kurze Frostperioden tolerieren. In ihrer Jugend wachsen Johannisbrotbäume zunächst schlank und dünntriebig. Da die bräunlich-gelben, in Ähren zusammenstehen Blüten zweihäusig sind, empfiehlt es sich, mindestens zwei Exemplare zu kultivieren, um die Bestäubung zu sichern. Johannisbrotbäume sind kauliflor, das heißt ihre Blüten und Früchte entspringen direkt den Stämmen und Hauptästen. Interessant: Die glattschaligen Samen der Johannisbrotbäume sind so gleichmäßig, dass sie früher zur Gewichtsmessung von Edelsteinen dienten. Auf sie ist die Einheit Karat zurückzuführen.
Qualität: auffällige Fruchtschoten mit süßem Mark & vielfältiger Verwendung; immergrün & robust
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Johannisbrotbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Vollsonnig bis halbschattig. Je sonniger bei Kübelpflanzen der Standort, umso höher der Wasserbedarf. Kann man diesem nicht nachkommen, besser teilsonnige Lagen wählen.Standort im Winter:Hell bei 8 °C (+/- 5) °C. Kurzzeitiges Temperaturminimum ca. -3 °C, bei sehr alten, dickstämmigen Exemplaren auch mehr.Pflege im Sommer:Johannisbrotbäume brauchen nicht viel Wasser, da ihr derbes Fiederlaub nicht viel verdunstet. Wenn Sie gießen, sollten Sie es dennoch reichlich tun, damit die Erde bis unten durchtränkt wird, und dann warten, bis die Erde abtrocknet, bevor Sie erneut gießen. Trockenheit wird kurzfristig toleriert, längere Phasen werden mit partiellem Blattabwurf beantwortet - oft mit deutlicher Verzögerung, so dass die Ursachenfindung nicht immer eindeutig ist. Staunässe führt zu Wurzelfäulnis und einem Wachstumsstopp. Der Nährstoffbedarf ist mäßig bis hoch: Düngen Sie Topfpflanzen von März bis September wöchentlich mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.).Pflege im Winter:Erde weiterhin konstant feucht halten, aber nicht vernässen (Wurzelfäulnis). Der Bedarf ist zwar geringer als im Sommer, aber trocken fallen sollte die Erde nicht.Schnitt:Regelmäßige Schnitte sind nicht nötig, um z.B. die Ertragsfähigkeit zu steigern. Werden Ihnen die Triebe zu lang oder die Kronen zu groß, können Sie am Ende der Winterruhe (März) in Form gebracht werden.Umtopfen:Ein neues, größeres Gefäß ist zumeist nur alle zwei bis drei Jahre nötig. Hochwertige Kübelpflanzenerde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält. Ausgewogene Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:Im Frühling können sich Blattläuse an den jungen Triebspitzen niederlassen. Im Winter auf Schild- oder Wollläuse achten.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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