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In our culture, it is very rare that trees are revered as sacred. It is quite different in Asia. Get to know one of the sacred plants itself with the Bengal quince (Aegle marmelos), which gives you edible fruit.
Die Bengalische Quitte (Aegle marmelos) wird in ganz Indien seit Jahrhunderten als Fruchtbaum geschätzt und als heiliger Baum verehrt. In Buddhistischen Tempeln stellen die Mönche aus den getrockneten Fruchtscheiben Getränke her. Im Hinduismus wird der Bael-Baum, wie er auch heißt, ebenfalls als heilig angesehen, da Lord Shiva unter einem Exemplar gelebt haben soll. Die Fiederblätter erreichen rund 5 cm Länge und sind an den Rändern leicht gezähnt. Der Austrieb im Frühjahr ist bronzefarben. Die Blüten duften leicht und sind selbstfertil: Eine Bengalische Quitte genügt, um Früchte anzusetzen. Ein Bestäubungspartner ist nicht nötig. Die Früchte erreichen hierzulande etwa Pflaumengröße, in den Tropen bis zu Pampelmusengröße. Die Form ist rundlich, aber variabel, die Schale zur Vollreife hart. Im Inneren sind die Samen von einem gelben, zuweilen zart orangefarbenen Fruchtfleisch umgeben, das süß, kräftig und leicht harzig schmeckt. Der Fruchtansatz beginnt ab dem etwa 5. Jahr, was für Obstbäume sehr früh ist. Bangalische Quitten stellen keine Ansprüche an Boden oder Standort, brauchen aber ganzjährig hohe Temperaturen, wie sie ein Wintergarten bieten kann.
Qualität: tropischer Fruchtbaum mit essbaren Leckerbissen; als Heiliger Baum in vielen Religionen verehrt; anpassungsfähig
Verwendung: ganzjährig im lichtreichen Zimmer oder Wintergarten
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Bengalische Quitte - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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