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In the winter garden Rosemary (Rosmarinus officinalis) blooms profusely already from January, outdoors from April. Use the well-known aromatic leaves for cooking or as a bath additive.
Die würzig duftenden Blätter des Rosmarins (Rosmarinus officinalis) reizen geradezu, immer wieder ein paar davon zu ernten und in der Küche, in Duftpotpourris oder im Badewasser zu verwenden. Da trifft es sich gut, dass die immergrauen Gewürzpflanzen sehr schnittverträglich sind und umso kompakter bleiben, je häufiger man sie schneidet. Ungeschnitten können Sie eine Höhe bis zu 2 m erreichen! Die Rosmarinblüte setzt bei frostfreier Überwinterung, z. B. in Wintergärten, bereits ab Februar ein und ist hier ein begehrter Winterschmuck, im Garten meist deutlich später (ab April/Mai). Da Rosmarin eine gute Portion Frost verträgt, kann man ihn im Garten auspflanzen. Wichtig ist ein sonniger Platz mit gut durchlässiger, aber nicht zu trockener Erde. Im Winter legt man Reisig über die Kronen, um sie vor der Wintersonne zu schützen. Rosmarin-Wurzeln tolerieren zwar kurze Trockenheit und Hitze, dauert die Dürre jedoch zu lange an oder ist die Versorgung, gerade in Töpfen, zu unregelmäßig, sind Wurzelschäden die Folge und es kommt zum -plötzlichen Absterben-. Wir empfehlen für Rosmarin als Gieß-Rezept: Gießen Sie bei jedem Durchgang sehr viel, damit die Töpfe bis zum Grund nass werden. Dann aber warten Sie so lange, bis die Erde gut abgetrocknet ist. Das kann im Sommer schon am nächsten Tag sein, bei trübem Wetter aber erst nach mehreren Tagen, im Winter sogar nach mehr als einer Woche.
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Rosmarin - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für |
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+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ Standort im Sommer:Vollsonnig.Standort im Winter:Als Kübelpflanze sehr hell bei 5 °C (+/- 8 °C), da Rosmarin eine winterliche Ruhepause braucht. Überwinterung gelingt leicht, wenn Sie die Erde zu keinem Zeitpunkt austrocknen lassen. Aufgrund der guten Frosttoleranz ebenso möglich: dauerhafte Auspflanzung im Garten. In wintermilden Regionen wie dem Rheintal ist mit leichtem Schutz eine Überwinterung von Topfpflanzen im Freien möglich. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum -20 °C.Pflege im Sommer:Im Sommer konstant leicht feucht halten, aber nicht nass (Gefahr von Wurzelfäulnis). Die robusten Pflanzen sind in der Lage, Schwankungen in der Pflege auszugleichen, reagieren aber auf Dürre mit zurücksterbenden Zweigen und Laubverlusten. Der Nährstoffbedarf ist gering: Düngen Sie Kübelpflanzen von März/April bis September zwei- bis dreiwöchig mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, in Stäbchenform), bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten dient je eine Gabe Kompost im März/April der Nährstoffzufuhr, alternativ gibt man handelsübliche organische oder mineralische Dünger für blühende Gartensträucher.Pflege im Winter:Bei Kübelpflanzen gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Winterruhe und den damit verbundenen, geringeren Bedarf anpassen. Nicht austrocknen lassen!Schnitt: Der beste Zeitpunkt zum Schnitt ist direkt nach der Blüte. Kürzen Sie dabei nicht nur die vertrockneten Blütenstände, sondern auch die Triebspitzen ein - umso buschiger und niedriger bleiben die Pflanzen.Substrat:Beim jährlichen Umpflanzen sollte hochwertige Kübelpflanzenerde zum Einsatz kommen, die sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton-Bruch, Kalksteinbruch, Kies, Splitt, grober Sand) auszeichnet, die sie locker und luftig hält. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal und für die dauerhafte Kultur im Topf nicht geeignet. Im Garten auf durchlässige, d.h. mit Steinen durchsetzte Erde achten, die etwas Humus enthält und nicht zu lehmig ist, da Lehmerde zu Staunässe führen kann. Sonst: Sand beimischen.Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz:Probleme mit Rosmarin rühren meist von einer schwankenden Wasserversorgung oder zu lichtarmen Standorten her. Schädlinge sind selten. Es können sich Schädlinge ansiedeln, die die Blattzellen leer saugen und das Laub silbrig erscheinen lassen. Sie lassen sich mit mehrfacher Anwendung einer Wasser-Spirtitus-Schmierseifen-Lösung (1000 ml - 20 ml - 15 ml) sehr gut behandeln.Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen: |
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