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Artabotrys hexapetalus - Ylang-Ylang-Wein | Kletternder Ylang-Ylang

Dieser Duft! Der Ylang-Ylang-Wein (Artabotrys hexapetalus) wächst entweder kletternd oder mit Schnitt buschförmig. Seine anfangs grünen, später hellgelben Blüten verströmen einen faszinierend intensiven, blumig-süßen Duft, der sogar Frangipani (Plumeria) und Ylang-Ylang (Cananga) Konkurrenz macht.

69,95 €
Bruttopreis
ARH-207
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check Die Bilder / Fotos der hier zum Kauf angebotenen Pflanzen stellen einen exemplarischen Bestandteil der arten- und gattungsbezogenen Artikelbeschreibung dar, es handelt sich explizit nicht um die zum Verkauf stehende Pflanze. Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren. Der angezeigte Bruttobetrag kann aufgrund unterschiedlicher Umsatzsteuerbestimmungen je nach Lieferland variieren.

Beschreibung

Der Ylang-Ylang-Wein (Artabotrys hexapetalus) verdankt seinen Namen den herrlich duftenden Blüten, deren Parfüm dem der Ylang-Ylang-Bäume (Cananga odorata) zum Verwechseln ähnlich ist. Der aus Sri Lanka und Süd-Indien stammende Ylang-Ylang-Wein wächst jedoch nicht baumförmig, sondern in Manier einer immergrünen Kletterpflanze oder, regelmäßig geschnitten, zu einem dichten Busch heran. Die Blütenblätter sind fest und lange haltbar, ihre Farbe verändert sich im Blühverlauf von zartem Grün zu dunklem Gelb. Eine echte Rarität, die Ihren Wintergarten

punkt_gruen.gif Qualität: intensiver Blütenduft; kräftiger Wuchs & immergrün

punkt_gruen.gif Verwendung: an geschützten Plätzen von Juni bis September im Freien mit Überwinterung in warmen Räumen; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten

 


 

Profi-Pflegetipps für
Artabotrys hexapetalus - Ylang-Ylang-Wein

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 


 Standort im Sommer: Diese tropische, duftende Blütenpflanze bevorzugt ganzjährig konstante Wärme (über 18 °C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 %). Deshalb ist ein Dauerplatz im Haus zumeist besser als ein Sommerquartier im Freien, da hier die Nächte auch zwischen Mai und August stark abkühlen können, Wind die Luftfeuchte senkt und Regen kühlt. Ausnahmen sind windgeschützte, warme Gartenplätze, die lichtreich, aber nicht vollsonnig sind. Stellen Sie die Töpfe erhöht auf Tische, Regale o.ä., um sie vor Bodenkälte zu schützen. Im Haus eignen sich Wintergärten am besten, alternativ Wohnräume mit großen Fensterflächen.

 Standort im Winter: Da die Pflanzen im Verlauf des Winters einen (Groß)-Teil Ihrer Blätter behalten, sind sehr helle Plätze direkt am Fenster ratsam mit 18 °C (+/- 5°C). Kurzzeitiges Temperaturminimum +8 °C.

 Pflege im Sommer: Halten Sie die Erde konstant leicht feucht, aber nicht über längere Zeit nass. Das Substrat sollte zwischenzeitlich so weit abtrocknen können, dass Sauerstoff über die feinen Kanäle im Erdreich (Kapillaren) zu den Wurzeln gelangen kann. Ohne die Möglichkeit der Wurzeln, zu atmen, droht auf lange Sicht Wurzelfäulnis. Düngen Sie ab dem Moment, da im Frühling/Frühsommer das neue Wachstum einsetzt. Je nach Wuchskraft der Pflanze genügen zwei Gaben Flüssigdünger pro Monat, bei älteren, starkwüchsigen Exemplaren sollten die Gaben auf vier pro Monat erhöht werden.

Pflege im Winter: Behalten Sie eine gleichmäßige Bodenfeuchte bei, die auf den reduzierten Bedarf der Pflanzen abgestimmt ist. Die Pflanzenaktivität sinkt mit abnehmender Tageslänge und Lichtausbeute. Staunässe ebenso vermeiden wie tagelanges, völliges Austrocknen. Ab dem Moment, da das Wachstum stoppt oder bereits der winterliche Blattverlust beginnt, nicht mehr düngen.

 Schnitt: Damit der Ylang-Ylang-Wein gut verzweigt heranwächst, ist ein regelmäßiges Entspitzen der Triebenden förderlich. Ein erster, bei Bedarf auch kräftiger Rückschnitt wird hierfür im Frühling durchgeführt, kurz bevor die Pflanzen frisch austreiben. Je nach Wüchsigkeit der Zweige erfolgen ein bis zwei weitere, nur leichte Schnitte während des Sommers. Nach Anfang bis Mitte August nicht mehr schneiden.

Substrat: Tropenpflanzen wie diese brauchen einerseits Humus in Form frischer Blumenerde. Andererseits müssen genügend feine Kanale in der Erde vorhanden sein, damit nicht nur Wasser, sondern auch Luft zu den Wurzeln gelangt. Dafür sorgen kleine "Steinchen" wie Lavagrus, Kalksteinbruch, Blähtonbruch, Splitt oder Kies, die Sie zu etwa einem Drittel beimengen, sofern die Basis-Erdmischung diese Elemente nicht bereits enthält. Topfen Sie die Pflanze erst um, wenn die vorhandene Erde gut durchwurzelt ist. Der neue Topf darf auf keinen Fall riesig gewählt werden, sondern sollte nur wenige Zentimeter größer sein als der vorherige.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: Da die Pflanzen warm überwintern, ist im Winter auf Schildlausbefall zu achten.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Artikeldetails
ARH-207

Technische Daten

Familie
Annonaceae
Herkunft
Asien (tropisch)
Blütezeit
Sommer
Blütenfarbe
weiß
Duft
Blütenduft
Wuchsform
Kleinstrauch
Standort
sonnig
Überwinterungstemperatur
18 (±5)°C
Minimaltemperatur
5 °C
Winterhärtezone
10
Wuchshöhe
2 m
Anhänge